Der Verein - Die Chronik von 1971 - 1981
Eine Zusammenfassung nach der Chronik von Hans Glatt 1981

Am 12. August 1973 wurde durch Bürgermeister Fritz Riester, ein Mitglied und Freund des BSV Nordstern, der neue Sportplatz eingeweiht.

Nach Fertigstellung des Sportplatzes trat ein neues Problem auf: Ein Sportheim das dem Aussehen der bisherigen Anlagen nicht nachstehen sollte.
In fast ständigen Verhandlungen mit den ausschlaggebenden Institutionen ist es Christian Peetz gelungen, die Notwendigkeit eines Klubheims klar zu machen.

Am 04. November 1975 erfolgte der erste Spatenstich. Betrugenschon die Gesamtkosten für den erstellten Sportplatzbau 311.000,- DM, war jedem klar, daß eine neuerliche , große finanzielle Belastung auf den Verein zukam.
Am 10. Dezember 1977 eröffnete der neue Bürgermeister Günther Neurohr das Sportheim. Die erbracht Eigenleistung der BSV-Mitglieder betrug sagenhafte 16.000 Arbeitsstunden! Nicht mitgezählt sind die unzähligen Verhandlungsstunden, die der damalige Vorsitzende Christian Peetz geführt hat.
Besondere Verdienste zum bau beigetragen haben Mitglieder wie, Werner Beck, Anton Beck jun., Siggi Bayer und Anton Beck sen. Letztere beide sind für Ihren Einsatz zu Ehrenmitglieder ernannt worden.
Am 21. Januar 1979 wurden die Kegelbahnen eingeweiht. Die Anlage verschlang 66.000,- DM.

Aufstieg in die Bezirksliga 1979

1981 wurde der Parkplatz hergerichtet. Heute besteht die Möglichkeit, daß nicht nur Besucher des Sportheims und der Anlage, sondern auch diejenigen ihr Fahrzeug parken können, die das Naherholungsgebiet "Altbohlwald" aufsuchen wollen.

Neben dem Aufbau einer Jugendarbeit, die bereits 1981 auf über 100 Jugendliche in 5 Mannschaften zurückblicken kann, war der größte sportliche erfolge in jenen Jahren der Aufstieg der I. Mannschaft in die Bezirksliga Bodensee. Unter Trainer Herbert Häring schloß man die Saison mit 91:35 Toren und 46:14 Punkten ab.